pro NRW - Bonn

Kreisverband Bonn

Das Zentrum Bad Godesbergs im Fokus der orientalischen Migrantenkriminalität

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Bildquelle:© RTL
Ahmed und Mehdi: Sehen sich als
Opfer einer verfehlten Integrations-
politik


Bereits zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit wurden die besonderen, Touristik fördernden Attribute Bad Godesbergs medial beleuchtet. Nachdem bereits über die islamistische Szene im Bad Godesberger Stadtteil Lannesdorf berichtet wurde, stand diesmal die multikulturelle Bereicherung der Godesberger Innenstadt durch Migrantenkriminalität im Mittelpunkt. Im EXTRA-Spezial vom 8. März 2010 auf RTL konnten sich zwei jugendliche Gewalt- und Intensivtäter über viel öffentliche Aufmerksamkeit freuen: Ahmed (19), irakischer Abstimmung, Intensivtäter und zurzeit auf Bewährung, und der junge Perser Mehdi (26), der sechs Jahre wegen unzähliger Einbruchsdelikte (1000 nach eigener stolzer Auskunft) im Gefängnis saß.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 10. März 2010 um 11:18 Uhr Weiterlesen...
 

Schattenseiten und Lichtblicke in der Bundesstadt

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Die Bürgerbewegung pro NRW wird sich im Landtag für
die Region stark machen


In den zurückliegenden Tagen gab es aus Bonn gleich mehrere schlechte Meldungen: Die Beethovenhalle wurde im Schutze der Dunkelheit mit einem Graffiti-Schriftzug „Antifa“  (eine übliche Selbstbezeichnung linkskrimineller Banden) versehen. Der entstandene Schaden für die Allgemeinheit beläuft sich auf rund 5.000 Euro, sofern die Übeltäter nicht gefasst werden sollten. Über das Macke-Viertel in der inneren Nordstadt ist zu vernehmen, dass die Einwohner viele Gebäude in ihrer Nachbarschaft als optisch schäbig empfinden, während größeres Ungemach im Kommen begriffen ist. Gleich neben dem linksextremen Szene-Anlaufpunkt „Kult 41“ entsteht derzeit die DITIB-Großmoschee für die Bundesstadt. Die ironischen Worte des aktuellen Flugblatts der pro-NRW-Jugend „Die Religion des Friedens: Demnächst auch in Deiner Nähe!“ erhalten am Hochstadenring eine beängstigend physische Dimension.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. März 2010 um 13:32 Uhr Weiterlesen...
 

Eine Methadon-Abgabe an Bonns Prachtallee?

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© commons.wikimedia.org (Traitor)
Die Poppelsdorfer Allee vom Süd-
westen aus betrachtet


Die Anwohner der Poppelsdorfer Allee, die Teil der Grünachse zwischen Altem Zoll am Rhein und dem Poppelsdorfer Schloss aus kurfürstlichen Zeiten ist, haben einen Grund zur Aufregung. Der Psychiater Dirk Lichtermann hegt den Plan, in der Wohnmeile gutsituierter Bürger eine Praxis zur Behandlung von Heroin-Schwerstabhängigen zu eröffnen. Die Anwohner stört ohnehin die Drogenszene am nahe gelegenen Hauptbahnhof mit ihrer Gefährdetenhilfe in der unmittelbar an die Allee anschließende Quantiusstraße.

Die Bürgerinitiative „Rettet die Poppelsdorfer Allee“ veranstaltete am Abend des 1. März 2010 im Saal der Schwesternschaft des Deutschen Roten Kreuzes nahe der Allee eine Bürgerdiskussion. Diskussionsleiter war der Anwohner und Notar Dietrich Kleppi. Lichtermann als Persona non grata plante ursprünglich, nur als Zuhörer teilzunehmen. Sein Vorhaben sollte nicht gelingen, da er sogleich mit der Situation eines regelrechten Kreuzverhörs durch die aufgebrachten Immobilienbesitzer konfrontiert worden ist, die nicht zu Unrecht befürchten, ihre Allee könnte als einer der teuersten Standorte der gesamten Bundesstadt einen rapiden Verfall der Bodenpreise erleben. „Wir wollen deswegen hier auch gar nicht mit Ihnen diskutieren“, lässt einer der rund 100 Teilnehmer Lichtermann in harschem Ton wissen. Unter Applaus fügt er hinzu: „Wir sollten uns fragen, was wir machen können, um die Praxis hier zu verhindern.“ Das Schlagwort vom „Anschlag auf die Poppelsdorfer Allee“ macht die Runde.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. März 2010 um 11:12 Uhr Weiterlesen...
 

„Islamisierung stoppen!“

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Pro-NRW-Wahlkampfzeitung geht in einer Auflage von einer Million Exemplaren in Druck

Unter dem Titel „Islamisierung stoppen!“ ist die Wahlkampfzeitung von pro NRW zur Landtagswahl am 9. Mai in einer Auflage von einer Million in Druck gegangen. In Kürze wird mit dem Eintreffen der Millionenauflage in der pro-NRW-Wahlkampfzentrale gerechnet. Ab kommender Woche wird die Zeitung dann in ganz Nordrhein-Westfalen von den pro-NRW-Aktivisten an die Bürger des Landes verteilt werden und insbesondere auch im Rahmen der bald beginnenden Infostandserien zum Einsatz kommen. Nachfolgend veröffentlichen wir exklusiv vorab die einzelnen Seiten der Wahlkampfzeitung zum Download im PDF-Format. Durch einen Klick auf das entsprechende Bild gelangt man direkt zum Dokument.

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 05. März 2010 um 12:46 Uhr
 

Anmerkungen zum Integrationskonzept der NRW-CDU

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Unter dem Titel „Integration partnerschaftlich gestalten - Herausforderungen annehmen und Chancen nutzen“ werben die beiden Bonner CDU-Stadtverordneten und -Landtagskandidaten Christiane Overmans und Benedikt Hauser für die Ausländerpolitik ihrer Landespartei. Im Gegensatz zu SPD und Grünen wolle man mit den Zuwanderern nicht „nebeneinanderher leben“, sondern „die Zukunft unseres Landes gemeinsam… gestalten“. NRW sei schließlich „das Land der neuen Integrationschancen“.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 02. März 2010 um 18:02 Uhr Weiterlesen...
 


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